Linola Arzneimittel UREA Creme
Arzneimittel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Art-Nr.
M2349018PZN
04222832Anwendungsgebiete
- Ichthyosis (Fischschuppenkrankheit), unterstützende Behandlung - Trockene Hautzustände - Neurodermitis, unterstützende Behandlung - Altershaut
LINOLA UREA Creme
Wirkstoff: 120 mg Harnstoff
Hersteller: Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel
Darreichungsform: Creme
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Linola Urea Creme. Wirkstoff: Harnstoff. Anwendungsgebiete: zur Behandlung trockener Haut, z.B. bei Neurodermitis oder Altershaut, Behandlung von Ichthyosen (Fischschuppenkrankheit).
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2015.
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 06/2018
Wirkstoff: 120 mg Harnstoff
Hersteller: Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel
Darreichungsform: Creme
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Linola Urea Creme. Wirkstoff: Harnstoff. Anwendungsgebiete: zur Behandlung trockener Haut, z.B. bei Neurodermitis oder Altershaut, Behandlung von Ichthyosen (Fischschuppenkrankheit).
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2015.
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 06/2018
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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